Gut, Besser, Paulaner.

Bierbrauprozess

Malz, hauptsächlich Gerstenmalz, wird nach Zerkleinerung (schroten) mit Wasser vermengt (Maische). Durch Einhalten bestimmter Temperaturen beim Maischen wird die im Malz enthaltene Stärke enzymatisch durch Amylasen so weit zu Zucker (Maltose) abgebaut, dass höhermolekulare Stärkeabbauprodukte (Dextrine) übrigbleiben. Nach Abtrennen (läutern) der festen Schrotbestandteile (Treber) und deren Auslaugung mit Wasser wird die klare Flüssigkeit (Würze) unter Zusatz von Hopfen gekocht. Der Hopfen verleiht dem Bier die gewünschte Bittere und ein typisches Aroma.

Die abgekühlte, geklärte Würze wird mit obergäriger oder untergäriger Hefe versetzt und in offenen oder geschlossenen Behältern vergoren. Nach der Hauptgärung gelangt das B. in Lagertanks, wo es ausreift u. mit Kohlensäure angereichert wird. An­schließend wird das B. filtriert u. auf Flaschen gezogen oder in Fässer gefüllt.

Der durch die Gärung erzielte Alkoholgehalt schwankt zwischen 3 bis 7% je nach Biersorte.

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